Meine Motivation

Die Jugend bewegt doch etwas!

Ausschlaggebend für meine Entscheidung als Bürgermeister für Fröndenberg zu kandidieren waren meine Töchter. Die Eine lebt in Köln, die Andere in Unna. Beide haben mir unisono signalisiert, dass sie, sobald sie Kinder haben, gerne wieder nach Fröndenberg zurückkommen wollen. Sie können sich für Familien nichts Besseres vorstellen.

Dies hat mich sehr bewegt und in meiner Entscheidung bestärkt, unbedingt Verantwortung für unsere Stadt übernehmen zu wollen. Ich will mich dafür einsetzen, dass Fröndenberg für junge Familien und die nachfolgenden Generationen lebens- und liebenswert bleibt.

Ich liebe Fröndenberg. Hier möchte ich würdevoll alt werden und hier möchte ich meine Enkelkinder aufwachsen sehen. Sie und alle anderen Kinder sollen gute Kitaplätze sowie ein ansprechendes Schulsystem vorfinden und mit Spaß ihre Freizeit in Fröndenberg verbringen.

Politisch war ich bislang eher unauffällig. Wenngleich es heißen müßte „Parteipolitisch war ich bislang eher unauffällig“, denn ich war und bin ein politischer denkender und handelnder Mensch. Ein Vortrag des Soester Meeresbiologen und Klimaforscher Dr. Udo Engelhardt im letzten Jahr in der Aula der Gesamtschule hat mir und allen Anwesenden eindrucksvoll klar gemacht: Wir haben ein Problem – und vielleicht nur noch eine letzte Chance, die größte Klimakatastrophe abzuwenden. Darum habe ich entschieden, über mein bisheriges kulturpolitisches Engagement hinaus, auch parteipolitisch aktiv zu werden. Die größte Übereinstimmung mit meinen politischen Zielen fand ich in denen der Grünen.

Einfach anders…

Vielleicht fragen Sie sich, wie ich ohne Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung und ohne parteipolitische Vergangenheit Bürgermeister sein kann. Ich bringe umfangreiche Lebenserfahrung aus 42 Berufsjahren mit. Dabei habe ich viele internationale Projekte mit international besetzten Projektteams geleitet, und konnte dabei erfahren, dass man auch mit Menschen aus anderen Ländern und unterschiedlichsten Kulturen erfolgreich zusammenarbeiten kann. Respektvoller Umgang und eine Kommunikation auf Augenhöhe lassen alle Grenzen fallen.

Ich war und bin immer damit erfolgreich, Menschen bei ihren Stärken abzuholen, zu fördern und zu fordern, anstatt ihre Schwächen aufzuzeigen.

Ich trete nicht an, weil ich die anderen Kandidaten*innen für nicht geeignet halte, sondern weil ich mit großer Überzeugung meine und grüne Ziele verwirklichen möchte, um Fröndenberg für die Zukunft aufzustellen.

Letztendlich muss ein Bürgermeister seine Eigenständigkeit bewahren, auch wenn er für eine Partei antritt. Daher werde ich den Grundsätzen der Grünen folgen, aber in erster Linie die Belange aller Bürger*innen sehen und ernst nehmen. Mein Ziel ist es, Bürgermeister für alle Fröndenberger*innen zu sein! In meinem Leben habe ich immer wieder erfahren, dass Gesprächsbereitschaft, Toleranz und ein respektvoller Umgang – auch mit Gegnern und Kritikern – der bessere und nachhaltige Weg zum Erfolg ist. Das werde ich auch in Zukunft so halten.

 

…aus Liebe zu Fröndenberg!

Kurz und knapp:

Mein bisheriger Lebensweg

1958

Heiligabend bin ich mitten in Köln im Severinsklösterchen zur Welt gekommen und als einziges Kind eines Küsterehepaares in einer sehr engagierten und modernen evangelischen Kirchengemeinde aufgewachsen

1978

Nach dem Abitur habe ich zunächst Mathematik und Physik studiert und anschließend eine Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker absolviert

1979

Meine ersten 11 Jahre im Berufsleben (teilweise studiumbegleitend) habe ich beim Deutschen Komitee für UNICEF in Köln erlebt, wo ich die IT von Grund auf aufbauen durfte.

1983

In Köln habe ich mich in die Fröndenberger Architekturstudentin Monika Schröer verliebt.

1986

In der Stiftskirche Fröndenberg habe ich meine große Liebe geheiratet.

1989

Unsere erste Tochter Kim wird geboren.

1991

Als es uns dann in Köln zu eng wurde, ließen wir uns ein Grundstück in der Haßleistraße schenken, bauten unser eigenes Haus mit Ausblick und zogen dort kurz vor der Geburt unserer Tochter Nora ein.

1994

Das Schicksal ließ uns den Verein „Kultur für Uns“ finden, für den ich mich als Vorsitzender zusammen mit meiner Frau und knapp 100 weiteren Fröndenberger*innen mit viel Herzblut für eine ambitionierte Kultur in Fröndenberg engagiere.

2000

Nach 7 Jahren bei einem Kölner Softwarehaus und 3 Jahren bei einem Analyse- und Prognoseinstitut in Essen, habe ich in Soest beim amerikanischen Konzern ALCOA den Einstieg in die Automobilzuliefererindustrie gefunden, den ich nach 10 Jahren bei Novem in der Oberpfalz fortführte.

2013

Heute bin ich als Group Director IT für die in Münster ansässige Hengst-Gruppe tätig, einem international tätigen Experten für Filtration.

Was liegt Ihnen am Herzen, wo drückt der Schuh?

Es interessiert mich, was Sie an Fröndenberg lieben. Ich möchte von Ihnen aber auch erfahren, wo etwas im Argen liegt und was es zu verbessern gilt. Ich freue mich auf Ihre Anregungen – schreiben Sie mir!

info@frankschroeer.de

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