Wir waren mal wieder auf der Hohenheide unterwegs: Im sogenannten Gewerbegebiet „In den Telgen“ habe ich mir vom Geschäftsführer Dieter Röttger die neuen Räumlichkeiten seiner Firma ENTEGRO zeigen lassen. ENTEGRO beschäftigt mittlerweile 19 Mitarbeitende, ist äußerst erfolgreich in der Konzeption und dem Bau von kleinen bis sehr großen Photovoltaikanlagen und hat sich bewusst dafür entschieden, in seiner Heimatstadt Fröndenberg zu bleiben. Besonders erfreulich finde ich, dass er eine leerstehende Industriebrache ersteigert, entkernt und umgebaut hat, anstatt auf freiem Feld neu zu bauen.

In unserer anregenden Diskussion sind wir besonders darauf eingegangen, dass das Fröndenberger Netz dringend ausgebaut werden muss, um die noch viel zu vielen freien Dachflächen für die Produktion erneuerbarer Energien nutzen zu können. Auch der Bau von Großanlagen auf vorhandenen Freiflächen, wie z.B. die der Deponie in Ostbüren, könnte helfen, die Klimaziele zeitnah zu erreichen.

Bei Facebook (und Instagram) findet ihr einen spannenden Ausschnitt unseres Gesprächs: https://www.facebook.com/frankschroeer.froendenberg/posts/162120342208944


 

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